Welche Krankheiten heilt Moringa?

Moringa wird auch Wunderbaum genannt. Das ist die Kurzbezeichnung von Moringa oleifera. Hier handelt es sich um kleinere Bäume oder Sträucher, die vorwiegend in subtropischen, tropischen und heißen Gebieten wachsen.
Man weiß bereits seit über 500 Jahren über die positiven Wirkungen von Moringa Bescheid. Moringa gehört heutzutage zu Superfood und sie wird deshalb Wunderbaum genannt, da alle Teile des Baums für verschiedene Zwecke genutzt werden können.
Die Pflanze wird bei ernsthaften Krankheiten und Beschwerden eingesetzt. Daher stellt man sich oft die Frage, warum sie seit langer Zeit ein Schattendasein führt. Der Hauptgrund dafür ist wahrscheinlich das vergessene Wissen über der Pflanze, da frühere Generationen diese Heilpflanze gegen viele Krankheiten nutzten.
Moringa enthält eine hohe Konzentration verschiedener Nährstoffe mit einem perfekt ausgewogenen Verhältnis. Das kann kein künstlich hergestelltes Präparat schaffen.

 

Vorbeugung und Behandlung gegen Krebs

Diese Pflanze enthält krebsvorbeugende Phytostoffe, da sie zu den Kreuzblütlern gehört: Flavonoide, Monoterpene, Isothiocynate, Indole, Cumarine, Glucarate, Sulfide, Phenolsäure und Carotinoide. Diese Krebsnehmer bieten mehr als andere Pflanzenfamilien.
Gemüse und Kreuzblütler aktivieren zahlreiche Enzyme im Körper, die schädliche Stoffwechselprodukte reinigen und befreien. Sogar die Bittermacher Catechine und Salvestrole reduzieren das Krebsrisiko.

In der Pflanze gibt es viel Senföle, die eine hemmende Wirkung auf Bakterien und Viren bei Atem- und Harnwegsinfektionen haben. Senföle helfen beim Absterben degenerierter Zellen, damit sie nicht zu Tumoren heranwachsen oder sich unkontrolliert vermehren. Hier bleiben gesunde Zellen erhalten und werden nicht mit zerstört, was bei der Chemotherapie der Fall ist. Kreuzblütler wirken nicht nur vorbeugend, sondern verlangsamen das Wachstum existierender Tumore.
Auch hier gilt die Regel: Wenn es zu einer Krankheit kommt, sollten Sie zuerst einen Arzt besuchen, da nur er entscheiden kann, welche Therapie für Sie die richtige ist.

Heilpflanze gegen Kreislauf- und Herzerkrankungen

Moringa ist eine perfekte Prävention gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Arteriosklerose. Ungesättigte Fettsäuren schützen die Arterieninnenwände vor Ablagerungen und halten sie elastisch.
Außerdem senken sie die Konzentration des Cholesterins LDL. Ölsäure in Moringa sorgt für die Verbesserung der Blutfettwerte.
Das Herz stärkt durch die Mineralien, die sich in Moringa befinden, insbesondere durch Magnesium, Kalium und Calcium. Auf diese Weise wird ein Schlaganfall vorgebeugt, da das Blut dünnflüssiger gemacht wird.

 

Vorbeugung von Diabetes?

Moringa hat sich als Maßnahme gegen Diabetes-Krankheit bereits einen Namen gemacht, da sie Blutzuckerwerte und Cholesterin senkt. Es bleibt jedoch die Frage, ob sie bestimmte Formen der Diabetes bekämpfen kann. Ratten-Experimente zeigten sehr positive Ergebnisse. Studien zufolge verbesserten sich die mit dieser Krankheit verbundenen Blutwerte dramatisch.
Moringa Anwendungsbereiche

Sie findet ihren Einsatz bei über 300 Krankheiten. Die häufigsten Anwendungsbereiche sind bei: Asthma, Blähungen und Magenschmerzen, bakteriellen Infektionen, Bluthochdruck, Bronchitis, Blutarmut, Erbrechen und Durchfall, Diabetes, Entzündungen allgemein, Gelbsucht, Fieber, Entgiftung, Lebererkrankungen, Skorbut, Schilddrüsen-Erkrankungen, Kopfschmerzen, Hämorrhoiden, Tuberkulose, Tumore, Viren und Verstopfungen.
Wenn Sie eine Krankheit haben oder Medikamente einnehmen, sollten Sie die Einnahmemenge und die Einnahme mit Ihrem Arzt abklären.

 

Heilung für Katz und Hund

Es gibt immer mehr gute Erfahrungen, die diese Heilpflanze machte, wenn das Pulver ins Haustierfutter gegeben wurde. Das Pulver hat bei verschiedensten Problemen geholfen: bei nachlassendem und stumpfen Fellwuchs, bei älteren Katzen und Hunden, die Verdauungsprobleme zeigten, bei Katzen und Hunden mit Leberproblemen, bei hoher Anfälligkeit für Milben und Würmer, für die Stärkung des Gebisses und Sehproblemen, bei Krankheiten wie Hüftgelenksdysplasie und Osteoporose, oder bei Haustieren, die ungern Gemüse fressen oder eine Allergie haben.
Tierhalter kamen zu Moringa erst dann, wenn sie bereits viele Tierarztbesuche hinter sich hatten und zum Schluss selbst nach einer Lösung suchten, ihrem Haustier zu helfen.